Literatur und Sachbuch
 Modul-Rezensionen

 

Briefe an die Autorin nach ihrer Lesung: »Miteinander - in guter Nachbarschaft«


 

"Wichtig ist die Sprache des Herzens..."
 
Liebe Frau Lohmüller,
Danke für Ihre nette Mail. Mein Bruder Peter und ich sind auch immer noch ganz begeistert vom vergangenen Mittwoch: so ein tolle Veranstaltung, bei der alles gestimmt hat, hatten wir noch nie, denken wir!
Ihre Lesung war toll, die richtigen Leute waren im Publikum, die Diskussion und die Fragen hinterher waren spannend und weitgefächert, Frau Birk und Herrn OB Leibe dabeizuhaben, war super, das Spendenergebnis von 580 Euro (für ein Sprachprojekt für Migrantinnen) war phantastisch, der Buchverrkauf Ihres Werkes lief super....
Selten passt alles so gut zusammen.
Von Ihrer Arbeit früher und auch jetzt waren alle begeistert - und von Ihrer Herzenswärme sowieso.
Insofern glaube ich, dass wir an diesem Abend sehr motivierend gewirkt haben, und hoffe darauf, dass ganz viele Ihre Zuhörer auch bald bei Frau Birk auf der Liste der Helfer stehen werden.
Super auch, dass Sie mir noch ein Foto mitgemailt haben, denn wir haben wieder einmal vergessen, selber eines zu machen.
 
Alles Gute und viele Grüße - auch von meinem Bruder -
Georg Stephanus

Stephanus Bücher

 

 

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Liebe Gisela,

dein Buch habe ich verschlungen—darf man das sagen? Ich finde, es ist ein guter Beitrag zu dem, was uns bevorsteht. Und ich bin sicher—du sollst einen Speakers-Corner anbieten. So viele Leute möchten helfen, trauen sich nicht oder wissen nicht, wo sie anfangen können.
In der Zeit zwischen jetzt und August, wenn wir uns hoffentlich wiedersehen, werde ich das Buch jedem empfehlen, der sich für die Frage interessiert. Es ist besonders gut geeignet für die “Basis” und die “Freiwilligen”, die manchmal ratlos sind.
Und ich freue mich, dass die Lesung so gut ankam. Herzlichen Glückwünsch!

 

Mary Heidhues, Göttingen

 


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Sehr geehrte Frau Lohmüller,

ich möchte mich hiermit im Namen meiner Gruppe, noch einmal ganz herzlich für die bereichernde Lesung am gestrigen Abend bedanken!

Sie haben uns einen bewegenden Einblick in Ihre Flüchtlingsarbeit gegeben und uns persönlich damit noch mehr für unser eigenes Projekt ermutigt und motiviert. Sie haben bewiesen, dass aller Anfang schwer ist, aber man mit mit genug Geduld, Durchsetzungskraft und ganz viel Hoffnung und Liebe alles erreichen kann. Dafür möchten wir Ihnen sehr danken!

Im November dürfen wir voraussichtlich unser fertiges Projekt an der Universität in Trier vorstellen und würden uns sehr freuen Sie als Ehrengast einladen zu dürfen.
Wir werden uns diesbezüglich noch bei Ihnen melden und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute!

 

Viele herzliche Grüße,

Shila Aghassi, Gruppe Lehramt-Studenten

 

 

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Herzlichen Dank für die guten Wünsche für meine Lesung am 15. April 2015!
Sie sind voll in Erfüllung gegangen. Es war eine großartige Veranstaltung. Ich hätte im Traum nicht daran gedacht,dass sie einen solchen Erfolg haben würde.
 
Die Buchhandlung war bis auf den letzten Platz besetzt. Menschen aller Altersgruppen waren gekommen.   Eine besondere Freude waren für mich die vielen jungen Menschen von der Universität und von Gruppen wie amnesty, aktion frieden etc. Alle wollten hören, wie man ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit aktiv sein kann. Auch der neue Oberbürgermeister von Trier und die Sozial-Dezernentin, sowie Prof. Martin Lörsch von der Theol. Fakultät waren gekommen.
 
 Das Schönste für mich war jedoch, dass meine Kurden: Vater Acar mit seinen wundervollen Söhnen Huesnue (32) und Nadi (30) aus Merzig/Saar und Elisabeth Weber, meine erste Lehrerin für die "Schule im Wohnzimmer" aus der Gemeinde Perl, an diesem Abend dabei waren.
 
Ich habe die Moderation der Lesung gemacht, und meine Freundin, die Schauspielerin Martina Roth, hat jeweils die entsprechenden Kapitel vorgelesen, die ich anmoderiert hatte. So war die Lesung perfekt wie aus einem Guss. Das hat man uns auch nachher genau so gesagt.
 
Es gab dann eine sehr lebendige Diskussion, an der sich auch die jungen Kurden sehr gut und konstruktiv beteiligten. Sie wurden besonders  von den jungen Leuten befragt. Es war unglaublich schön, das alles zu erleben, und am Beispiel der jungen Kurden den Erfolg einer gelungenen Integration den vielen Zuhörern lebendig vor Augen zu führen.
 
Die Gruppe der Studenten bat mich, aus meiner Moderation den Satz: "Wichtig ist die Sprache des Herzens" als Widmung in ihre Bücher einzutragen. Ich war ganz gerührt und wusste, dass diese jungen Menschen mich verstanden hatten. Was kann schöner sein?
Sie wollen weiterhin mit mir Kontakt halten und mit mir über ihre Flüchtlings-Projekte, die sie geplant haben, sprechen. Inzwischen haben sie sich per mail bedankt für die "bereichernde Lesung und die bewegenden Einblicke in meine Flüchtlingsarbeit, die sie ermutigen, ihre eigenen Projekte weiter zu verfolgen." Die Jura-Studenten präsentieren am 28. April ihr Flüchtlingsprojekt in der Universität und haben mich dazu eingeladen. Ich freue mich.
Der Oberbürgermeister und die Dezernentin luden mich ein, unbedingt an ihrem "Runden Tisch" zur Flüchtlingsarbeit in unserer Stadt mitzuarbeiten, was ich auch gern tun werde.
 
Für diesen Abend, der so viel positives Engagement gezeigt hat, hat sich mein Buch schon gelohnt!
 
Gisela Lohmüller

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