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Leseprobe »Die Rosenkaiserin und ihr Kurschatten«

Marcel Bauer

Der verwaiste Thron

Aachen, den 7. September 1804. Als Jakob Couven, vorbei an Dienern in roter Livree, den Friedenssaal des Rathauses betrat, schlug ihm ein vielstimmiges Gemurmel entgegen. Überall standen dicht gedrängt Männer und Frauen in Festkleidung, die sich angeregt, wenn auch in gedämpftem Ton, unterhielten.
Jakob Couven, Erster Sekretär der ehemaligen Reichsstadt, war als Vertreter des städtischen Personals zum Empfang des Ersten Konsuls der Republik ins Rathaus beordert worden. In dieser erlauchten Gesellschaft fühlte er sich unwohl. Es war schon länger her, dass er zu diplomatischen Anlässen und mondänen Veranstaltungen geladen worden war.
In der Mitte des Saales hatte sich ein Kreis um einen Mann gebildet, den alle mit großem Respekt behandelten. Couven war sofort klar, dass es sich nur um Napoleon Bonaparte handeln konnte. Ihm fiel auf, dass er von durchschnittlicher Größe war, also größer, als man ihn von den Bildern und Karikaturen her kannte, die seine Feinde, vor allem die englischen, unters Volk gebracht hatten. Immerhin wirkte er wegen seines schweren Schädels, des kurzen Halses und des massiven Unterkörpers etwas gedrungen. Das fiel umso mehr auf, als er von baumlangen Kerlen umgeben war.

Um Napoleon herum standen, neben Mitgliedern seines Stabes, einige Persönlichkeiten von Rang und Namen. Eine von ihnen musste der Außenminister Charles Maurice de Talleyrand-Périgord sein, eine andere der Polizeiminister Joseph Fouché, denn diese beiden waren als Mitglieder der offiziellen Delegation angekündigt worden.
Zu Napoleons Entourage gehörten mehrere Personen, die Couven persönlich kannte: wie der »Préfet du Département de la Roer«, Baron Alexandre Méchin, sowie sein Stellvertreter, der Industrielle Johann Friedrich Jacobi. In ihrem Schatten drängten sich örtliche Notabeln, Vertreter der Aachener Bürgerschaft, meist Tuch- und Nadelfabrikanten. Darunter waren alte Bekannte wie die Kaufleute van Houtem, Fey, Schervier und Beissel. Man merkte den Honoratioren ihre Anspannung an.
Auch ihnen war zu Ohren gekommen, dass der Besuch Napoleons eine Generalprobe für die anstehende Kaiserkrönung sei. Da durfte man sich also keinen Fehler erlauben. Aus dem Umkreis des Ersten Konsuls waren Informationen durchgesickert, dass Napoleon die Absicht habe, seine Kaiserkrönung in Aachen zu vollziehen, um aller Welt seine imperialen Absichten zu verdeutlichen, denn von diesem Ort aus hatte Karl der Große ein Riesenreich regiert.

Couven beobachtete, wie Napoleon sichtlich angespannt den Ausführungen des Präfekten lauschte. Er wirkte ungeduldig, weil er sich – wie seine Straßenkleidung verriet – für einen Ausflug rüstete und seine Zeit bemessen schien. Der Präfekt wirkte überaus nervös, als ahne er schon, dass ihn Napoleon einige Tage später aus seinem Amt entlassen würde.
Couven hatte alle Zeit das Mienenspiel des Herrschers zu studieren: Manchmal warf Napoleon mit eiskalten Blicken um sich, dann wieder setzte er ein gewinnendes Lächeln auf. Sein Mienenspiel war wie ein Abbild seines Lebens. Dieses Leben, das einer Achterbahn glich, schien sich in seinem Gesicht widerzuspiegeln. Es verriet ständige Gefühlsschwankungen, die sich zwischen regem Interesse und offenkundiger Langeweile bewegten.

Im Hintergrund der Disputanten standen die Feldmarschälle Lannes, Mortier und de Moncey. In ihren Paradeuniformen wirkten sie eher wie Staffagen denn als Drohkulisse. Couven kannte ihre Namen, weil das »Journal de la Roer« erwähnt hatte, dass sie zum Gefolge des Ersten Konsuls gehören würden. Sie trugen grüne und dunkelblaue Röcke. Die goldenen Schulterklappen funkelten im Kerzenlicht des festlich beleuchteten Saales.
Zum engeren Kreis gehörte auch Generaloberst Eugène de Beauharnais, der Stiefsohn Napoleons. Jakob Couven schaute sich diesen Schönling, von dem die jungen Damen der besseren Gesellschaft schwärmten, etwas genauer an. Tatsächlich war er ein stattlicher und hochgewachsener Bursche, ein ganzer Kerl. Damals trug er noch einen Schnurrbart und schmale Koteletten, die bald verschwinden sollten.
Während die Marschälle entweder Federbüsche oder Bärenfellmützen in den Armen hielten, begnügte Napoleon sich damit seinen abgewetzten »Petit Chapeau«, einen Zweispitz aus schwarzem Biberfilz, unter einen Arm zu klemmen. Es war jener legendäre Zweispitz aus schwarzem Biberfilz, den man von allen Abbildungen kannte. Er trug einen taillierten grau-blauen Mantel. Sein einziger Kleiderschmuck waren die mit Goldfäden durchwirkten Epauletten. Während der Souverän sich mit einer Redingote begnügte, die Mäßigung und Bescheidenheit ausstrahlte, stolzierten seine Paladine in prunkvollen Uniformen wie Pfauen durch den Saal.

Jakob Couven studierte etwas verlegen die Situation. Angesichts der illustren Gesellschaft, deren Mitglieder alle an Plätzen zu stehen schienen, die ihnen vom Protokoll zugewiesen waren, wusste er nicht so recht, wohin er sich wenden sollte, bis er bemerkte, dass Joséphine de Beauharnais, die Ehefrau Napoleons, die mit einigen Hofdamen einen eigenen Kreis bildete, ihm freundlich zuwinkte und ihn mit einem Lächeln einlud, sich zu ihnen zu gesellen.
Couven folgte erleichtert ihrer Einladung. Als er sich seinen Weg durch die Menge bahnte, um sich der künftigen Kaiserin anzuschließen, spürte er, wie sich alle Blicke teils erstaunt, teils eifersüchtig in seinen Rücken bohrten. Keiner der Anwesenden konnte ahnen, wie eng und vertraut ihre Beziehungen waren. Jakob Couven hatte der Gattin Napoleons auf Wunsch ihres Kurarztes hin Gesellschaft geleistet, denn im Vorfeld von Bonapartes Aachenbesuch weilte sie schon seit Wochen in der Kaiserstadt.

Das Gespräch des Ersten Konsuls mit dem Präfekten des Departements de la Roer zog sich hin. Offenbar hatte man Napoleon etliche Klagen über dessen Amtsführung zugetragen, die der Beklagte auszuräumen gedachte. Man merkte Napoleon an, dass er zunehmend irritiert war, weil ihn ein anderer Termin erwartete, der ihm viel wichtiger erschien. Hin und wieder schnappte Couven ein paar Gesprächsfetzen von der Standpauke auf, die der Erste Konsul dem Präfekten erteilte. Einmal hörte er ihn sagen, dass er nicht nach Aachen gekommen sei, nur um die Größe der Kanaldeckel zu kontrollieren.
Als Napoleon gewahr wurde, dass der servile Méchin auf die bohrenden Fragen, die er ihm stellte, immer wieder ins Stottern geriet und sich um Ausreden bemühte, um sich aus der Affäre zu ziehen, merkte man ihm seine Verärgerung an.
Als der Präfekt auf eine Frage Napoleons wieder auswich und meinte, da müsse er erst mal die Akte aus einer Amtsstube holen, fuhr Napoleon ihm lauthals in die Parade: »Monsieur le Préfet, Sie sind lange genug im Dienst, um die Antwort in Ihrem Kopf zu haben und nicht in einer Schublade Ihres Büros.«

Einen Moment lang herrschte im Saal betretenes Schweigen. Es wurde erst unterbrochen, als der Grand Maître des Cérémonies de France am Eingangsportal erschien, mit einem schwarzen Stab dreimal kräftig auf den Boden klopfte und mit lauter Stimme ausrief: »Monsieur le Premier Consul de la République Française, Citoyens, Citoyennes, die Sitzung ist aufgehoben.«
Hinter dem Zeremonienmeister schritt die Festgesellschaft die Prunktreppe des Rathauses hinab. Couven hatte sich, als die Versammlung auseinander ging, von den Hofdamen gelöst und – wie es seinem Rang in der Verwaltung entsprach – unter das Fußvolk gemischt, das das Ende des Zuges bildete. Als sich der Tross dem Ausgang näherte, hörte er, wie draußen auf dem Marktplatz gewaltiger Jubel aufbrandete. Die Aachener waren in Scharen gekommen, um das künftige Kaiserpaar leibhaftig zu sehen.
Auf dem Balkon des Rathauses, dessen Fassade Couvens Vater Johann Joseph gestaltet hatte, blieb Napoleon einen Augenblick stehen, um seinen Hut zu ziehen und der Menge huldvoll zuzuwinken. Dann stieg er schnellen Schrittes die Stufen hinab, während die Repräsentanten der Stadt um ihn herumschwirrten, um ihm den Weg vom Rathaus zum Dom zu weisen.

Als der Festzug, eskortiert von einigen Dragonern und Kürassieren, den Katschhof passierte, konstatierte Couven zufrieden, dass dieser – wie vom Städtischen Kämmerer und seinen Gehilfen angeordnet – mit Kokarden und Trikoloren geschmückt war. Vereinzelt sah man auch Standarten mit dem Fahnenadler, die für die neu ausgehobenen Regimenter bestimmt waren. Bürgermeister Kolb tänzelte unbeholfen um den hohen Gast und bemühte sich, ihm allerlei Wissenswertes über Aachen zu vermitteln.
Jakob Friedrich Kolb erwähnte, dass auf dem Platz zwischen Rathaus und Dom früher Reichstage stattgefunden hätten, verschwieg aber, dass hier inzwischen die Wochenmärkte abgehalten wurden. Während Napoleon den jubelnden Zuschauern, die von seiner Leibgarde nur mühsam auf Abstand gehalten wurden, keine Beachtung mehr schenkte, winkte seine Gattin der Menge wohlwollend zu, was große Begeisterung auslöste.

Für jeden gebildeten Franzosen hatte der Name »Aix-la-Chapelle« einen magischen Klang. Es gab zwar in ihrem Staatsgebiet mehrere größere und kleinere Orte mit dem Namen Aix, eine Ableitung aus dem lateinischen Aquae für Wasser, aber keine von ihnen besaß eine Kapelle, die auf Charlemagne zurückging.
Vor dem Haupteingang des Domes erwartete Bischof Marc-Antoine Berdolet das hohe Paar. Um ihn herum hatte sich das gesamte Domkapitel versammelt. Napoleon hatte den Lothringer Berdolet vor zwei Jahren auf Drängen seiner Ehefrau zum Bischof von Aachen ernannt. Seit den Tagen der Karolinger war Aachen, obwohl Krönungsstadt der deutschen Könige, immer Teil des Bistums Lüttich gewesen. Erst unter Napoleon war die Pfalzkapelle zur Kathedralkirche erhoben worden. Dafür wurde nun der Dom zu Köln zur einfachen Pfarrkirche degradiert.
Nachdem Bischof Berdolet das Herrscherpaar mit Weihwasser besprüht hatte, sagte er in feierlichem Ton: »Sire, wenn Sie diesen heiligen Tempel betreten, wird die Asche Karls des Großen zu neuem Leben erwachen.« Darauf konterte Napoleon ziemlich kühl: »Seien Sie unbesorgt, mein Lieber, Charlemagne steht vor Ihnen.« Damit tat er öffentlich seinen Anspruch auf die Kaiserkrone kund.
Während der Bischof sich vor dem Ersten Konsul verneigte, verabreichte er dessen Gattin eine Akkolade, eine ungewöhnlich vertrauliche Geste, die jedem Protokoll widersprach und einiges Erstaunen, ja Missbilligung hervorrief, weil man das als anmaßend und unangebracht betrachten musste. Nur wenige Eingeweihte wussten, dass der Gottesmann und die Gattin Napoleons befreundet waren, weil sie während der Revolution das gleiche Schicksal geteilt hatten. Beide waren Gefangene im berüchtigten Gefängnis ›Des Carmes‹ gewesen, wo Joséphine vier Monate darauf gewartet hatte, dass man sie auf den Place de la Concorde bringen würde, wo sie ohne Prozess öffentlich enthauptet werden sollte.
Das ehemalige Kloster hatte vor allem der Inhaftierung von Klerikern gedient. 191 Priester und Ordensleute, darunter drei Bischöfe, wurden hier massakriert. Im Gefängnis hatte Joséphine in dem Mithäftling Berdolet einen einfühlsamen Seelsorger gefunden. Dort lernte sie auch Thérésa Cabarrus kennen, die später als »Madame Tallien« bei ihrem Aufstieg eine entscheidende Rolle spielen sollte.

Das Aachener Münster, die Pfalzkirche Karls des Großen, war in einem jämmerlichen Zustand, denn die französischen Revolutionäre hatten sie einige Jahre zuvor gründlich geplündert. Das steckte noch in vielen Köpfen. Darum hielten viele Aachener jedes Mal, wenn Napoleon bei seinem Rundgang durch die heiligen Hallen anhielt, um eine Einzelheit zu begutachten und sich leise mit seinem Adjutanten auszutauschen, den Atem an.
Auch Jakob Couven lief es jedes Mal kalt den Rücken hinunter, wenn der Zug einen kurzen Halt machte. Wie alle traditionsbewussten Aachener hegte er die Befürchtung, dass irgendein Kunstwerk, das gerade das Interesse des Imperators oder seiner Begleitung weckte, demnächst aus Aachen verschwinden und im Palais du Louvre wieder auftauchen würde.
So waren nämlich die Sansculotten mit allem verfahren, was ihnen am Münster interessant erschien und nicht niet- und nagelfest war, geraubt. Sie hatten sowohl den bronzenen Bären und die Pinienzapfen aus römischer Zeit am Eingang des Domes wie den Barbarossaleuchter unter dem Kuppeldach geraubt und nach Paris verschleppt.
Das letzte Stück, das in der Schatzkammer geblieben war, war das Armreliquiar Karls des Großen. Und dieses hatte Bischof Berdolet der Gattin Napoleons anlässlich eines Dombesuches geschenkt. Als Zugabe hatte er ihr noch eine kostbare Reliquie übergeben: ein Haar der Jungfrau Maria, das Charlemagne ständig bei sich getragen hatte.

Bei der Führung durch das geschichtsträchtige Bauwerk hatte der Dompropst die Führung übernommen. Er wusste, was er dem Herrscher schuldig war, denn der hatte ihn auf diesen hohen und lukrativen Posten bestellt, nachdem er den Eid auf die Republik und ihre Verfassung geleistet hatte.
Couven, der die städtischen Gehaltslisten führte, wusste, dass der Propst im Vergleich zu einem einfachen Priester, der als Salär vom Staat lediglich fünfhundert Francs bezog, das Vielfache bekam, nämlich achtzehntausend Francs im Jahr. Auch die sechs Stiftskanoniker wurden mit zweitausenddreihundert Francs reichlich entlohnt.
Der Prälat wirkte verunsichert, weil er nicht wusste, welche Anrede er für den erlauchten Gast verwenden sollte. Er war ständig in Versuchung, ihn mit »Votre Majesté« anzureden. Aber das wäre nicht angebracht gewesen, denn man lebte ja noch in einer Republik, auch wenn deren Tage gezählt waren. Doch seit Monaten kannten die Gazetten nur das eine Thema: die anstehende Krönung Napoleons zum Kaiser. Sogar Papst Pius VII. hatte seine Teilnahme zugesagt.

Als die Festgesellschaft das Oktogon betrat, merkte man Napoleon an, dass er ziemlich enttäuscht war. Er wusste, dass Karl der Große sich für seine Pfalzkapelle an den byzantinischen Bauten in Ravenna orientiert hatte und die Architekturbücher von Marcus Vitruvius Pollio aus dem 1. Jahrhundert studiert hatte. Was man ihm hier präsentierte, hatte nur noch ansatzweise mit der Pracht von ehedem zu tun.
Der Dompropst, der um den schlimmen Zustand des heiligen Ortes wusste, widmete dem Oktogon nur einige Minuten – vermutlich um keine Auskunft über die Urheber des Kunstraubs geben zu müssen. Der achteckige Dachstuhl wurde provisorisch von Eichenbalken getragen, denn die achtundzwanzig antiken Marmorsäulen, die Karl der Große einst aus Ravenna und Rom heranschaffen ließ, waren mitsamt ihren Kapitellen von den Sansculotten nach Paris verschleppt worden.
Die Tempelräuber hatten auch das karolingische Bronzegitter vor dem Altar abgebaut, aber das goldene Altarbild, die kostbare »Pala d’oro« übersehen, weil die Aachener es vorsorglich hinter einer Bretterwand verborgen hatten. Insofern war der Domprobst erleichtert, dass er dem hohen Besuch zumindest dieses Kunstwerk zeigen konnte.

Entgegen allen Vorschriften war die Pala d‘oro geöffnet worden. Im Marienschrein, einem maasländischen Meisterwerk aus dem 13. Jahrhundert, wurden die vier großen Aachener Heiligtümer aufbewahrt: das Gewand Mariens, die Windeln und das Lendentuch Jesu sowie das Enthauptungstuch Johannes des Täufers.
Nachdem der Propst den Besuchern von vielen Wundern berichtet hatte, die die Heiligtümer bewirkt hatten, geleitete er sie flugs in die Schatzkammer. Die Damen, die bisher den Erläuterungen des Vorstehers des Domkapitels eher zerstreut gefolgt waren, wurden angesichts der ausgestellten Schätze auf einmal hellwach. Sie interessierten sich weniger für die prächtigen Reliquien als für kleinere Devotionalien, goldene Ringe und mit Edelsteinen verzierte Colliers und Amulette, die illustre Pilger der Krönungskirche der deutschen Könige geschenkt hatten.
In den ersten Jahren der französischen Besatzung hatten verängstigte Kirchenleute aus Geldnot Hunderte von Objekten, darunter kostbare Handschriften, den Franzosen als Souvenirs überlassen. Der Kanoniker Franz Bock, im Volksmund »Scheren-Bock« genannt, hatte wertvolle Stoffe aus der Römerzeit zerschnitten, darunter auch einen Kaisermantel, um sie als Einzelstücke lukrativer zu verkaufen.

 

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