Grauland
»Das Schweigen nach dem Mord: Wolfgang Kaes erzählt in „Grauland“ seine eigene Familiengeschichte«
– Clemens Sarholz – www.swr.de/kultur 24.7.2026
»Der Fund eines Fotos und eine persönliche Krise zwangen unseren Autor, sich dem Trauma seiner Familie zu stellen: dem ungeklärten Mord an seinem Großvater.«
– Wolfgang Kaes – Aus ZEIT Verbrechen Nr. 38/2026 24. Juni 2026 zum Artikel >>
»Kaes' zehnter Roman, sein persönlichster. Auf jeden Fall einer seiner besten! Dass er seinen Eltern und Großeltern eine Stimme gibt, um ihre jeweilige Sicht der Dinge darzustellen, erweist sich als gelungener literarischer Schachzug.«
– Emmanuel van Stein – Kölner Stadt-Anzeiger – 2025-12-11
»Die Liebesgeschichte von Schäng und seiner Gertrud ist die vielleicht rührendste Episode in Kaes’ Roman. Da zeigt sich sein Vermögen, seinen Figuren einen jeweils eigenen, ganz persönlichen Tonfall zu geben. Der Weg ist in diesem Fall das Ziel - und den beschreitet Kaes mit aller Menschenliebe, die ihm eigen ist.«
– Ulrich Bumann – General-Anzeiger Bonn – 2025-11-22 zum Artikel >>
– Dr. Raimund Neuß – Kölnische Rundschau – 2026-01-08 zum Artikel >>
